Höhenangst - Akrophobie . . .

anhaltende, unangemessene Angst vor Höhen.

Wer unter Höhenangst leidet, der wird nur mit heftigen, unangenehmen körperlichen Reaktionen auf einen Aussichtsturm gehen oder die Terrasse eines Hochhauses betreten. Meistens werden alle Orte, die mit "Höhe" in Verbindung stehen, teilweise oder ganz gemieden.

Ist die Höhenangst sehr ausgeprägt, kann es schon Schwierigkeiten bereiten, auf eine Leiter zu steigen.

Welche Ursachen für Höhenangst gibt es?

Ganz unterschiedliche Ursachen können Höhenangst entstehen lassen...

Oftmals sind es negativen Erfahrungen in Verbindung mit Höhen, doch es können auch andere Ängste dahinter stehen...

z.B. Angst vor Kontrollverlust

Wann sollte Höhenangst behandelt werden?

Viele Menschen arrangieren sich mit ihrer Höhenangst und haben ein ganz normales Leben.

Behandlungsbedürftig wird sie dann, wenn unser Leben erheblich eingeschränkt ist z.B. wenn der Beruf nicht, oder nur eingeschränkt ausgeübt werden kann.

 

Wie kann Höhenangst behandelt werden?

  • In einem Gespräch werden die Ursachen oder Umstände analysiert, die zur Höhenangst geführt haben.
  • durch unterschiedliche Therapiemethoden (z.B. durch Mental- und Timelinecoaching) wird die Angst am Entstehungspunkt neutralisiert (ohne sie zu durchleben) und entsprechende Ressourcen aktiviert.

Wie macht sich Höhenangst bemerkbar?

häufige Symptome:

auf körperlicher Ebene:

  • Herzrasen, Herzklopfen
  • Atemnot
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Schweißausbrüche
  • Brustschmerzen
  • Druck- und Engegefühl in der Brust

auf mentaler Ebene:

  • Die Vorstellung man könnte hinunterstürzen und sterben
  • Angst vor unseren Körperreaktionen
  • Angst davor hinunter zu fallen
  • Angst die Kontrolle zu verlieren

auf emotionaler Ebene:

  • Negative Gefühle:
  • Angst oder gar Panik vor dem was kommt... Erwartungsangst

 

 

unser Verhalten:

  • es wird vermieden sich in Höhen zu begeben.
  • in der Höhe angekommen, macht sich der Impuls bemerkbar, wegzulaufen.
  • um Hilfe bitten, oder den Notarzt rufen.
  • Beruhigungsmittel nehmen